Private Krankenversicherung Angestellte Einkommensgrenze

Damit die Private Krankenversicherung Angestellte aufnimmt, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Die PKV fordert nicht nur ein bestimmtes Jahresgehalt, sondern ist auch bei der Aufnahme bis zu einem vorgegebenen Alter begrenzt. Erfahren Sie in folgenden Artikel alle Fakten zur Einkommensgrenze und PKV. 
Mit einem neutralen Vergleich der besten Anbieter können Sie nicht nur höhere Leistungen erhalten, gleichzeitig reduzieren Sie auch den Beitrag. Profitieren Sie von den wesentlich besseren Online-Konditionen und erhalten einen auf Sie zugeschnittenen Tarif. 
Hier werden die wichtigsten Fragen beantwortet. Sie können mithilfe des Inhaltsverzeichnisses bequem auf die einzelnen Themen zugreifen.

Erhöhung der Einkommensgrenze ab 2018

Auch für 2018 wird die Beitragsbemessungsgrenze für die gesetzliche Krankenkasse angehoben. So lag die Versicherungspflichtgrenze 2017 bei jährlich 57.600 EUR. In 2018 liegt diese dann bei 59.400 EUR im Jahr. Die Grenze für die GKV ist bundeseinheitlich festgelegt. Die Beitragsbemessungsgrenze für die GKV wird von 52.200 EUR (2017) auf 53.100 EUR (2018) angezogen.

DFSI vergleicht Substanzkraft der Versicherer

UnternehmenSubstanzkraft  
DFSI PunkteDFSI RatingDFSI Note
myLife Lebensversicherung AG98.36AAAExzellent (0,6)
HUK-COBURG-Lebensversicherung AG97.7AAAExzellent (0,7)
InterRisk Lebensversicherungs-AG96.1AAAExzellent (0,7)
WWK Lebensversicherung auf Gegenseitigkeit92.46AAAExzellent (0,9)
Alte Leipziger Lebensversicherung auf Gegenseitigkeit90.68AAAExzellent (1,0)
Deutsche Ärzteversicherung Aktiengesellschaft88.85AA+Sehr Gut (1,1)
Credit Life AG87.35AA+Sehr Gut (1,2)
Nürnberger Beamten Lebensversicherung Aktiengesellschaft84.68AA+Sehr Gut (1,3)
Lebensversicherung von 1871 auf Gegenseitigkeit84.58AA+Sehr Gut (1,3)
IDEAL Lebensversicherung a.G.84.41AA+Sehr Gut (1,3)
Allianz Lebensversicherungs-Aktiengesellschaft83.33AA+Sehr Gut (1,4)
uniVersa Lebensversicherung a.G.79.84AAGut (1,6)
Condor Lebensversicherungs-Aktiengesellschaft79.23AAGut (1,6)
AXA Lebensversicherung Aktiengesellschaft77.94AAGut (1,7)
Continentale Lebensversicherung AG77.88AAGut (1,7)
Nürnberger Lebensversicherung Aktiengesellschaft76.29AAGut (1,7)
Zurich Deutscher Herold Lebensversicherung Aktiengesellschaft75.54AAGut (1,8)
Stuttgarter Lebensversicherung a.G.72.88AAGut (1,9)
Swiss Life AG, Niederlassung für Deutschland72.29AAGut (1,9)
Basler Lebensversicherungs-Aktiengesellschaft71.31AAGut (2,0)
Barmenia Lebensversicherung a.G.67.99A+Gut (2,2)
R+V LEBENSVERSICHERUNG AKTIENGESELLSCHAFT67.6A+Gut (2,2)
VOLKSWOHL-BUND LEBENSVERSICHERUNG a.G.66.99A+Gut (2,2)
Württembergische Lebensversicherung Aktiengesellschaft66.2A+Gut (2,2)
Provinzial NordWest Lebensversicherung Aktiengesellschaft56.11ABefriedigend (2,7)
Familienfürsorge Lebensversicherung AG im Raum der Kirchen44.06BBB+Befriedigend (3,3)
DEVK Allgemeine Lebensversicherungs-Aktiengesellschaft34.43BBBAusreichend (3,8)
Debeka Lebensversicherungsverein auf Gegenseitigkeit25.86BBAusreichend (4,3)
neue leben Lebensversicherung Aktiengesellschaft19.15BMangelhaft (4,6)
IDUNA Vereinigte Lebensversicherung aG16.62BMangelhaft (4,7)
Gothaer Lebensversicherung Aktiengesellschaft15.42BMangelhaft (4,8)
Süddeutsche Lebensversicherung a.G.14.35BMangelhaft (4,8)
HDI Lebensversicherung AG11.36BMangelhaft (5,0)
HanseMerkur Lebensversicherung AG8.88CMangelhaft (5,1)

Private Krankenversicherung Angestellte Einkommensgrenze

Private Krankenversicherung Angestellte Einkommensgrenze

Wer in der gesetzlichen Krankenkasse versichert ist, erlebt es immer wieder, dass Leistungen gekürzt und die Behandlungen auf einem Minimum gehalten werden. Ist man dagegen bei der privaten Krankenversicherung angemeldet, erhält man andere Behandlungen, die Leistungen werden angemessen und auf Wunsch auch ausgeweitet behandelt. Jeder Angestellte hat nur Vorteile, wenn er sich bei der privaten Krankenkasse anmeldet. Die Entscheidung sollte jedoch wohlüberlegt sein.

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Einkommensgrenze

Das Eintrittsalter für Versicherte sollte nicht höher sein, als 30 Jahre. Denn nur dann sichert man sich einen relativ günstigen Beitrag. Generell ist das Eintrittsalter auf bis zu 55 Jahre begrenzt. Dazu kommt ein Mindesteinkommen von 56.250 Euro Euro pro Jahr. Als Angestellter ist man nur von der Versicherungspflicht befreit, sofern man das Mindesteinkommen erfüllt. Generell ist es jedoch so, dass die Private Krankenkasse keinerlei Antrag ablehnen darf, sofern eine der Bedingungen erfüllt ist.

Die richtigen Bausteine

Regulär gilt, dass mindestens drei Bausteine in jeder Krankenversicherung enthalten sein sollten. Dazu gehören die ambulante und die stationäre Versorgung sowie ein Zahntarif. Mit diesen drei Grundbausteinen ist es möglich, eine gute Krankenversicherung zu leisten. Dazu hat man als Angestellter die Möglichkeit, weitere Zusatzbausteine zu buchen, die für besondere Behandlungen eingesetzt werden, oder im Alter einen niedrigen Beitrag sichern können. Jene können übrigens auch von Nutzern abgeschlossen werden, die eigentlich in der GKV versichert sind.

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Private Krankenversicherung Angestellte – Die Höhe der Versicherungsprämie

Wie hoch die Versicherungsprämie ausfällt, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. In erster Linie ist dies der Selbstbehalt, den die Versicherung festlegt und die vom Versicherten Jahr für Jahr selbst übernommen werden muss. Im Jahr 2014 unternahm die Stiftung Warentest ihren letzten Test zu den privaten Krankenversicherungen und empfahl ihren Lesern, keine Versicherung abzuschließen, deren Selbstbehalt höher als 1.000 Euro ist. Daneben ist das Leistungsniveau ausschlaggebend für die Höhe der Prämie. Sie beginnt bei etwa 200 Euro pro Monat. Alles zu den Anbietern auch hier erreichbar.

Schutz unter bstimmter Versicherungspflichtgrenze

Der Basistarif ist ein Tarif, den jede private Krankenkasse anbieten muss. Er steht denjenigen zur Verfügung, für die der reguläre Tarif nicht mehr bezahlbar ist, sie aber weiterhin eine Grundabsicherung haben, was die Leistungen der Krankenversicherung betrifft. Ist der Beitrag noch immer zu hoch, wird er halbiert. Danach kann der Versicherte zusätzliche Unterstützung vom Staat anfordern und bezahlt zum Ende hin etwa ein Viertel des eigentlichen Beitrages. Auf diese Weise bleibt die Krankenkasse immer bezahlbar.

Beste Absicherung – Der letzte Test der Stiftung Warentest

Im letzten Test der Stiftung Warentest nahmen insgesamt 107 Tarife der privaten Krankenversicherungen teil. Neben Angestellten überprüfte die Stiftung ebenfalls die Tarife für Beamte und Selbständige. Angestellte haben den Vorteil, dass die Hälfte des Beitrages stets vom Arbeitgeber übernommen wird. Dennoch ergeben sich auch andere Vorteile, von denen Angestellte in der PKV profitieren können. Nachfolgend erläutern wir die günstigsten Tarife, inklusive Selbstbeteiligung. Hier gelangen Sie zum aktuellen Vergleich der Versicherer.

Günstige Variante

Angestellte fahren mit der Huk-Coburg sehr gut. Der monatliche Beitrag liegt bei 441 Euro, die Selbstbeteiligung beträgt 600 Euro pro Jahr. Innerhalb der 38 Tarife für Angestellte schnitt sie am besten ab. Auch der Leistungstarif war über dem Maximum der GKV und in der Kategorie B angesiedelt. Direkt danach kam die Provinzial, die 436 Euro pro Monat kostet und ebenfalls 600 Euro Selbstbehalt pro Jahr verlangt. Bezüglich des Leistungsniveaus ist sie in der Gruppe C angesiedelt.

Krankenkassen-Wechsel

Manche, die in der PKV versichert sind, wünschen sich früher oder später einen Wechsel zurück in die GKV. Möglicherweise auch, weil sie in ein weiteres Angestelltenverhältnis mit niedrigeren Einkünften gewechselt sind. Unter gewissen Umständen ist dies sogar möglich. Hierzu muss der Versicherte jedoch jünger als 55 Jahre alt sein, weniger verdienen, oder wieder versicherungspflichtig geworden sein. In einem solchen Fall machen die gesetzlichen Krankenversicherungen manchmal eine Ausnahme.

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Private Krankenversicherung Angestellte

Damit die Private Krankenversicherung Angestellte aufnimmt, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Die PKV ist dennoch verpflichtet, jeden aufzunehmen, der eine der gegebenen Bedingungen erfüllt. Daher lohnt es sich, bei der Privaten anzufragen. Ein späterer Wechsel in die Gesetzliche ist aber womöglich nicht mehr möglich, weswegen man sich diese Entscheidung wohl überlegen sollte. Angestellte profitieren in jedem Fall von einer Anmeldung in der PKV, alleine aufgrund der erhöhten Leistungen. Zum aktuellen Test geht es auch unter www.privatekrankenkassen-heute.de.

Debeka weiterhin guter Anbieter

Das Koblenzer Unternehmen kann regelmäßig die Prüfungsinstitute voll überzeugen. Es hat sich für das Unternehmen bewährt, nicht in hochspekulative Aktien und Fonds zu investieren. Auf Grund dieser gemäßigten Anlagepolitik, war es ihr möglich, die Finanzkrisen nahe zu unbeschadet zu überstehen. Diese Erfolgskonzept spiegelt sich auch in den Leistungen der PKV nieder. Kaum ein andere Anbieter kann mit den niedrigen aber stabilen Prämien mithalten. Auch die Leistungsniveaus der Policen wurden mehrfach ausgezeichnet.

Tatsächlichen Kosten der Police

Es kann nicht vorhergesagt werden, was die Police kosten wird. Denn es hängt davon ab, wie das Alter und der jeweilige Gesundheitszustand des Antragstellers ist. Erst wenn diese Daten und noch ein paar mehr bekannt sind, kann der Anbieter ein realistischen Angebot vorweisen. Es kann nicht Schaden, sich beim Versicherer nach einen möglichen Rabatt zu erkundigen. In der Regel wird dieser gewährt. In welcher Höhe jedoch legt der Versicherer selbst fest.

Versicherung nützlich für Ärzte und verbeamtete Lehrer

Diese beiden Berufsgruppen bekommen unter andern sehr attraktive Rabatte gewährt. Beamte und Staatsdiener können sich die Krankenvollversicherung leisten, da sie eine Beihilfe vom Dienstherrn bezahlt bekommen. Unter gewissen Bedingungen können auch die restlichen Familienmitglieder eine Förderung erhalten. Doch dafür müssen sie jeweils privat versichert sein. Akademiker und Ärzte genießen in Deutschland einen guten Ruf. Das wird von den Gesellschaften mit Preisnachlässen honoriert. Die AOK und die AXA halten sehr gute Tarife für die Versicherten bereit. Mehr dazu auch hier und hier.

Arbeitgeberanteil

Der aktuelle Zuschuss vom Arbeitgeber für eine PKV beträgt 7,3 Prozent. Bei einem Einkommen von 4050 Euo zahlt er 295,65 Euro für den Angestellten. Dieser Zuschuss ist als Investition in die Arbeitskraft und die medizinische Versorgung des Arbeiters anzusehen. Für Studenten, Freiberufler, Selbstständige und Beamte sind diese Maßnahmen ungültig.

Sinn der Einkommensgrenze

Es gibt viele Mythen darüber, warum die Einkommensgrenze vom Staat bezüglich der Krankenkasse eingeführt wurde. Fakt ist, der Gesetzgeber, will damit seine Bürger eine einheitliche und flächendeckende medizinische Versorgung gewährleisten. Wenn zu viele Menschen aus der gesetzlichen Versicherung austreten, kann dieses System nicht mehr aufrecht gehalten werden. Das Grundproblem der GKV ist, dass die Leistungen immer weiter gesenkt werden. Das weckt in vielen das Bedürfnis nach einer besseren medizinischen Behandlung.

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Im Ruhestand und der Rente

Auch während der Rente ist es möglich, weiterhin die Vorteile der privaten Gesundheitsvorsorge zu genießen. Doch um einen Zuschuss zu erhalten, muss der Ruheständler bereits in die Sozialversicherung eingezahlt haben. Die Höhe des Beitrages hängt von der aktuellen Beitragsbemessungsgrundlage ab. Neben dem Zuschuss bleiben die Beiträge häufig stabil. Das wird entsprechend abgesichert über die Jahre generierte Altersrückstellung. Sie sorgt dafür, dass die Prämien auch im hohen Alter stabil bleiben. Alles zur Anwartschaft auch auf diesem Beitrag in Erfahrung zu bringen.

Kinder können abgesichert werden

Sind beide Elternteile privat versichert, können sie ihr Kind oft problemlos anmelden. Die zu zahlenden Beiträge sind verhältnismäßig gering, doch die ärztliche Behandlung ist im Leistungsfall sehr gut. Es besteht auch die Möglichkeit, die Kinder über die gesetzliche Krankenkasse abzusichern. In der Regel herrscht dann ein Versicherungsschutz über ein anderes Familienmitglied, welches auch gesetzlich versichert ist.

Einstieg mit jungen Jahren

Um eine preiswerte Police zu erhalten, ist es sinnvoll, so früh wie möglich in die Versicherung einzusteigen. Denn die Prämien sind dann sehr gering und für das Alter können ausreichende Reserven geschaffen werden. Je Älter der Verbraucher wird, desto wahrscheinlicher ist es, dass er an chronischen Erkrankungen leidet. Das würde den Versicherungsbeitrag deutlich ansteigen lassen. Alles zum Thema privat krankenversichert sein immer auch unter https://www.privatekrankenkassen-heute.de/.

Private Krankenversicherung Angestellte Einkommensgrenze- Versicherungsunternehmen in der Pflicht

Laut unterschiedlicher Versicherungsexperten besteht bei den Anbietern ein Handlungsbedarf. Die Nachfrage nach eine sehr guten medizinischen Versorgung ist gerade bei Angestellten sehr groß. Doch nur ein Bruchteil, kann die Beitragsbemessungsgrenze überschreiten. Es inzwischen möglich, private Zusatzversicherungen abzuschließen, doch diese Versicherungen können den Bedarf kaum decken. Aus diesen Grund müssen die Anbieter sich neue Konzepte ausdenken um diesen Markt abdecken zu können.

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