Private Krankenversicherung Anbieter wechseln

In der PKV sind viele Versicherten besser versorgt als in der gesetzlichen. Private Krankenversicherung Anbieter gibt es genügend, die Voraussetzungen müssen nur für den Abschluss der Krankenkasse gegeben sein. Privat Versicherte haben meist selbst einen großen Einfluss auf die Höhe der Police. Ein Vergleich hilft bei der Auswahl der privaten Krankenversicherung, denn hier sind die Leistungen oftmals sehr viel besser. Franke und Bornberg hat neuen PKV Test veröffentlicht.
Mit einem neutralen Vergleich der besten Anbieter können Sie nicht nur höhere Leistungen erhalten, gleichzeitig reduzieren Sie auch den Beitrag. Profitieren Sie von den wesentlich besseren Online-Konditionen und erhalten einen auf Sie zugeschnittenen Tarif. 
Hier werden die wichtigsten Fragen beantwortet. Sie können mithilfe des Inhaltsverzeichnisses bequem auf die einzelnen Themen zugreifen.

Franke & Bornberg testet beste PKV Tarife

Grundschutz

TestrangAnbieterTarifTestpunkteTestbewertung
Rang 01DebekaNW91sehr gut
Rang 02BarmeniaBarmenia einsA prima91sehr gut
Rang 03AXAEL Bonus, Komfort Zahn-U; KUR-U/10090sehr gut
Rang 04AllianzAktiMed 90P (AM90PU)
AktiMed WechselOption (AWOPTU)
85sehr gut
Rang 05R+VAGIL classic pro U85sehr gut
Rang 06GothaerMediVita, MediVita Z70, MediMPlus85sehr gut
Rang 07Deutscher RingEspritM, PIT, Futura85sehr gut
Rang 08NürnbergerTOP3, ZZ2085sehr gut
Rang 09Münchener VereinBONUS CARE CLASSIC, OPTI SELECT79gut
Rang 10HalleschePRIMO Bonus Z, JOKERflex77gut
Rang 11LKHA100,S300,Z6176gut

Standardschutz

TestrangAnbieterTarifTestpunkteTestbewertung
Rang 01BarmeniaBarmenia einsAprima+91sehr gut
Rang 02AllianzAktiMedPlus90P (AMP90PU),
AktiMed WechselOpton (AWOPTU)
91sehr gut
Rang 03DebekaN88sehr gut
Rang 04NürnbergerTOP3,S2,ZZ2088sehr gut
Rang 05SüddeutscheA75, ZS75, S10187sehr gut
Rang 06HUKSelect Pro 285sehr gut
Rang 07AXAVital300-U, Komfort Zahn-U, KUR-U/10086sehr gut
Rang 08GothaerMediVita, MediClinic2, MediVitaZ90, MediMPlus85sehr gut
Rang 09Deutscher RingEsprit, PIT85sehr gut
Rang 10R+VAGIL comfort U 81gut
Rang 11PAXSelectU 2 80gut
Rang 12DKVBMK079gut
Rang 13InterQualiMed Exklusiv78gut
Rang 14SignalKOMFORT-PLUS, KurPlus/10075gut
Rang 15LVMA 560, Z100/80, S275gut

Topschutz

TestrangAnbieterTarifTestpunkteTestbewertung
Rang 01AXAVital300-U, Prem Zahn-U, KHT-U/50*88sehr gut
Rang 02HallescheNK Bonus88sehr gut
Rang 03HUKKomfort 286sehr gut
Rang 04NürnbergerTOP3,S2,ZZ2083gut
Rang 05PAX FamilienfürsorgePremium 280gut
Rang 06Deutscher RingComfort+, PIT79gut
Rang 07ARAG207,220,52879gut
Rang 08AllianzAktiMed Best 90 (AMB90U)79gut
Rang 09DKVBMK1, BMZ1 78gut
Rang 10DebekaN, NC77gut
Rang 11GothaerMediVita, MediClinic1, MediNaturaP, MediVita
Z90
77gut
Rang 12SignalEXKLUSIV-PLUS175gut

Beihilfeberechtigt

TestrangAnbieterTarifTestpunkteTestbewertung
Rang 01DebekaB30,B20K,WL30, WL20K, BC87sehr gut
Rang 02Hanse MerkurA30,A20Z,P3B30,P3Z,P2EB30,P2EZ,ZA 50,BET87sehr gut
Rang 03HUK CoburgB501, BE287sehr gut
Rang 04NürnbergerBK30, BK21, BS230, BS221, BE 87sehr gut
Rang 05Deutscher RingBK30,BK20X,BS30,BS20X,BE,BE+,PIT84gut
Rang 06Pax FamilienfürsorgeB501, BE284gut
Rang 07BarmeniaVB130U+1Z, VE50U82gut
Rang 08LVMAB30,AB20E,SB2/30, SB2/20E,ZB30,ZB20E,EB181gut
Rang 09uniVersauni-A30,uni-A20R,uni-ST1/30,uni-ST1/20R,uni-ZA50,uni-BZ5081gut
Rang 10ConcordiaBV30,BV20,BV Plus, BVE80gut
Rang 11R+VBB30, BB20E, W130, W120E, E178gut
Rang 12DBV Deutsche Beamtenversicherung
Krankenversicherung
BSG50T-U,B350T-U,BW2 50T-U, BZ50-U, BWE-U, BN1/2 50-U77gut
Rang 13LandeskrankenhilfeA30, A22, ET50, S30, S22, SW30, SW22, Z5077gut
Rang 14SüddeutscheA30,AE,S30, SE, B77gut

Private Krankenversicherung Anbieter wechseln – Welche

Private Krankenversicherung Anbieter wechseln

Voraussetzungen man braucht

Um in die private Krankenkasse zu wechseln, benötigt man verschiedene Voraussetzungen. Dazu gehört in erster Linie ein jährlicher Verdienst von mindestens 56.250 Euro Euro. Dies ist die Versicherungspflichtgrenze, die in jedem Fall überschritten sein sollte. Alternativ hierzu kann man auch von der Versicherungspflicht befreit sein, was meist bei Selbständigen oder Beamten der Fall ist. Ferner sollte man jünger als 55 Jahre alt sein. Zuletzt können auch Studenten und Studentinnen sich privatversichern lassen.

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Vor der Antragstellung

Bevor man einen Antrag bei der Krankenkasse auf Mitgliedschaft stellt, sollte man die jeweiligen Tarife und Bedingungen sowie Leistungen überprüfen. Denn je nach Tarif sind diese sehr unterschiedlich strukturiert. Es hilft, die unterschiedlichen Anbieter anzuschreiben und um Informationsmaterial zu bitten. So lässt sich ein hervorragender Vergleich schaffen. Sie können aber auch direkt unser Formular für den Vergleich verwenden und bekommen so eine detaillierte Übersicht, die außerdem Ihren Ansprüchen genügt und sämtliche Wunschleistungen beinhaltet. Hier geht es zum Thema Anwartschaft in der PKV.

Die Anmeldung bei der privaten Krankenkasse

Stellt man bei der privaten Krankenkasse einen Antrag auf Mitgliedschaft, ist diese dazu verpflichtet, denjenigen aufzunehmen, sofern er die Voraussetzungen erfüllt. Sie beauftragt anschließend einen Gesundheitscheck. Denn häufig kommen zu dem regulären Versicherungsbeitrag noch Risikopauschalen, die aber nur erhoben werden, wenn bei dem Antragsteller bereits eine Vorerkrankung vorliegt, die dazu führen könnte, dass er seine Krankenkasse häufiger in Anspruch nehmen muss. Alles weitere läuft dann im automatisierten Verfahren ab.

Etwas zum Thema Unisex-Tarife

Seit Anfang 2013 sind die Krankenversicherungen dazu angehalten, sogenannte Unisex-Tarife anzubieten. Das bedeutet, dass Männer und Frauen den gleichen Beitrag zahlen, dabei aber selbstverständlich auch die gleichen Leistungen in Anspruch nehmen dürfen. Wer sich bereits vor der Umstellung in der Privaten befand, sollte sich einen Wechsel sehr gut überlegen. Für Männer werden diese Tarife sehr viel günstiger, für Frauen sind sie allerdings etwas teurer. Ist der Wechsel nicht grundsätzlich mit besseren Leistungen verbunden, empfiehlt er sich für Frauen nicht. Hier gelangen Sie zum Vergleich der privaten Krankenkassen. 

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Für wen der Wechsel in die Private sinnvoll ist

Sinnvoll ist es grundsätzlich für jeden, der die Voraussetzungen erfüllt, in die PKV zu wechseln. Für Beamte ist es generell kein Schaden, da sie ohnehin 50 Prozent der Kosten seitens ihres Dienstherrn erhalten. Angestellte profitieren bei den meisten Tarifen ebenfalls, da der Arbeitgeber die Hälfte der Prämie trägt. Selbständige hingegen, die zwar versicherungsbefreit sind, aber die Kosten gänzlich selbst tragen müssen, sollten sich den Wechsel in die PKV sehr genau überlegen, auch wenn dieser ihnen sehr viel Verwaltungsaufwand erspart.

Der Wechsel zurück in die Gesetzliche

Wer einmal in die private Krankenkasse wechselt, hat oftmals das Problem, dass er nicht zurück in die gesetzliche Krankenkasse zurück kann. Allerdings ist es nicht vollkommen ausgeschlossen, sich später wieder in der gesetzlichen anmelden zu können. die Voraussetzungen hierfür sind ein Alter von unter 55 Jahren, der Wechsel in ein Angestelltenverhältnis und somit die Wiederaufnahme der Versicherungspflicht und die Abhängigkeit von Arbeitslosengeld II. Bei Letzterem hat der Versicherte jedoch die Wahl, ob er privatversichert bleibt, oder wechselt.

Der letzte Test der Stiftung Warentest

Die Stiftung Warentest unternahm zuletzt im April 2014 einen Test zu den Tarifen der privaten Krankenkasse. Hierzu erstellte sie drei Modellkunden und überprüfte insgesamt 107 Tarife. Die drei Modellkunden hatten, was ihren sozialen Stand angeht, alle eine andere Arbeit. Angestellte, Beamte und Selbständige wurden überprüft. Die Modellkunden hatten jeweils ein Eintrittsalter von 35 Jahren. Die Selbstbeteiligung lag nicht höher als 1.000 Euro. Bei den Beamten wurde hierauf komplett verzichtet, da diese die Beihilfe in Anspruch nehmen können. Alles zum Test hier.

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Die Ergebnisse für Angestellte

Angestellte fahren mit der Huk-Coburg sehr gut. Dementsprechend fiel auch das Urteil aus. Der Durchschnitt von 1,4 bezeichnet den Tarif als „sehr gut“. Im Monat zahlt der Kunde hier 441 Euro, die Selbstbeteiligung liegt bei 600 Euro pro Jahr. Auf Platz 2 kam die Provinzial Hannover, deren Notendurchschnitt bei 1,5 lag, 436 Euro pro Monat kostet und 450 Euro pro Jahr an Selbstbeteiligung verlangt. Die Nürnberger ist auf Platz 3, mit einer als „gut“ beurteilten Versicherung, die 439 Euro pro Monat kostet und 600 Euro im Jahr an Selbstbehalt anfallen. Gute Zusatztarife bieten auch die AOK und die AXA.

Die besten für Beamte

Beamte haben bei der Concordia Vorteile. Hier zahlen sie 196 Euro pro Monat und bekommen ein hohes Leistungsniveau. Direkt danach kommt die Huk-Coburg, die für 207 Euro pro Monat erhältlich ist. Beide Versicherungen wurden mit dem Urteil „sehr gut“ ausgezeichnet. Die Debeka, die auf Platz 3 landete, bekam das Urteil „gut“ und kostet pro Monat 219 Euro. Regulär war das Leistungsniveau bei den Beamtentarifen immer umfassender als es bei einer gesetzlichen Krankenkasse typisch wäre.

Die Tarife für Selbständige

Selbständige haben immer das Los der höheren Beiträge. Innerhalb der getesteten Tarife schnitt die Provinzial Hannover sehr gut ab. Sie verlangt einen Selbstbehalt von 900 Euro pro Jahr, bei einem monatlichen Beitrag von 395 Euro. Die Bayerische Beamtenkrankenkasse schlägt mit 422 Euro pro Monat zu Buche, während der Selbstbehalt auch 900 Euro hoch ausfällt. Empfehlenswert ist auch die Huk-Coburg, die mit dem Urteil „gut“ 476 Euro im Monat verlangt und 600 Euro Selbstbehalt im Jahr.

Rücklagen schaffen ist wichtig

Grundsätzlich gilt beim Abschluss einer privaten Krankenversicherung, dass man sich fürs Alter Rücklagen anschaffen sollte. Sie schützen den Versicherten davor, dass er irgendwann einmal nicht mehr in der Lage dazu ist, seine Beiträge zu zahlen. Ist der Beitrag dann doch zu hoch, ist ein Wechsel in den Basistarif der PKV möglich. Danach folgt eine Beitragsreduzierung um die Hälfte. Wenn es dann noch immer nicht reicht, übernimmt der Staat hiervon noch einmal die Hälfte. So muss der Versicherte schlussendlich nur noch ein Viertel zahlen.

Private Krankenversicherung Anbieter wechseln

Private Krankenversicherung Anbieter gibt es genügend, so dass man sich im Vergleich den besten heraussuchen kann. in die Privaten zu wechseln, lohnt sich eigentlich für jeden, da die Leistungen oftmals sehr viel besser sind. Der max. Beitrag ist oft für jeden zu stemmen, sofern man die Voraussetzungen für die Aufnahme in die Versicherung erfüllt. Anhand des letzten Tests der Stiftung Warentest ist außerdem sehr gut zu ersehen, für welche Berufsgruppe sich der Wechsel wirklich lohnt. Alles Weitere auch unter https://www.privatekrankenkassen-heute.de/.

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