Private Krankenversicherung Beamte Erfahrungen

Der Wechsel in die privaten Krankenversicherungen ist für Beamte die beste Entscheidung. Die Private Krankenversicherung Beamte Erfahrungen zeigen, dass die Leistungen sich für Staatsdiener auszahlen. Tarife gibt es allerdings viele, weswegen es empfehlenswert ist, Tests und Ratgeber mit bei der Suche zur Hilfe zu nehmen. Stiftung Warentest und andere Institute stellen solche Testergebnisse kostenpflichtig zur Verfügung. 

Die Vor- und Nachteile für die Private Krankenversicherung Beamte

Beamte haben den Erfahrungen zufolge nur Gutes über die private Krankenversicherung zu sagen. Was die Vor- und Nachteile der Versicherung angeht, liegen diese beim Wechsel in die Private Krankenversicherung klar auf der Hand. Hier zunächst zu den Vorteilen, die mit guten Erfahrungen verbunden sind:

  • Durch die Beihilfe erhält der Versicherte Vergünstigungen im Beitrag
  • Er kann mit der PKV seine Familie absichern, sowohl Kinder als auch erwerbslose Ehepartner

Leider gehen auch, wie überall, ein paar negative Aspekte mit dieser Entscheidung einher, wenn Beamte in die private Krankenversicherung wechseln. Die Versicherungsprämien steigen im Lauf der Zeit immer weiter und liegen bei Pensionären in Rente häufig bei einem vierstelligen Betrag. Der Vorteil dabei wiederum: Auch hier greift die Beihilfe des Dienstherrn. Von ihm bekommen sie einen Zuschuss von bis zu 80 Prozent. Andernfalls können sie sich noch immer für einen Basistarif entscheiden.

Jetzt Vergleich anfordern >

Erfahrungen durch die PKV im Finanztest

Private Krankenversicherung Beamte Erfahrungen

Private Krankenversicherung Beamte Erfahrungen

2014 überprüfte die Stiftung Warentest zuletzt die gängigen Tarife auf dem Markt für die private Krankenversicherung und ging dabei auch explizit auf die Erfahrungen von Beamte ein. Getestet wurden insgesamt 24 Tarife für Beamte, in welche die Selbstbeteiligung nicht einfloss. Stattdessen wurde beim Modellkunden unterstellt, dass der zu versichernde Prozentsatz 50 Prozent beträgt, was dem Versicherungsbedarf eines ledigen Bundesbeamten laut Erfahrungen entspricht. Hier die Top-10 im Test für die Private Krankenkasse in der Kategorie Beamte (plus Beitrag pro Monat):

  • 1. Concordia (BV20/BV30) – 196 Euro – sehr gut (0,5)
    2. Huk-Coburg (B501) – 207 Euro – sehr gut (1,2)
    3. Debeka (B20K/B30/WL20K/WL30) – 219 Euro – gut (1,8)
    4. Pax Familienfürsorge (B501) – 225 Euro – gut (2,1)
    5. Alte Oldenburger (A30/AA20/K330/K530/KK32/KK52/Z30/ZZ20) – 236 Euro – gut (2,3)
    6. Deutscher Ring (BK20X/BK30/PIT50/BS20X/BS30) – 230 Euro – gut (2,3)
    7. LVM (AB20E/AB30/SB2-20E/SB2-30/ZB20E/ZB30) – 228 Euro – gut (2,3)
    8. HanseMerkur (A20Z/A-30/P2EB-30/P2EZ/P3B-30/P3Z/ZA-50) – 233 Euro – gut (2,5)
    9. R+V (BB20E/BB30/W220E/W230) – 236 Euro – gut (2,5)
    10. Universa (Uni-A20R/Uni-A30/Uni-ST2-20R/Uni-ST2-30/uniZA50) – 240 Euro – gut (2,5)

Was man bei diesen Ergebnissen auch noch bemerken sollte, sind die einzelnen Bestandteile. Die Erfahrungen belegen, dass es am besten ist, eine Mischung aus ambulant, stationär und Zahntarif zu nutzen. Für Beamte ist auch dieses Modell die beste Empfehlung mit besten Erfahrungen. Ein Vergleichsrechner zeigt rasch, wo die Unterschiede liegen. Weitere empfehlenswerte Versicherer: Signal Iduna, Debeka, Continentale, DBV, DKV, DKB und Axa, die im Ranking weiter hinten zu finden sind. Eine Alternative für Finanztest ist Focus Money.

Jetzt Vergleich anfordern >

Das Handling mit der Vorerkrankung

Was für die private Krankenversicherung erheblich wichtig ist, ist die Gesundheitsprüfung, die auch Beamte laut Erfahrungen ablegen müssen. Bereits im Antrag werden Gesundheitsfragen gestellt. Danach folgt eine Gesundheitsprüfung. Fällt diese negativ aus, kann die private Krankenversicherung einen Risikozuschlag verlangen, womit mehr Kosten im Beitrag aufkommen. Ein Rechner hilft hierbei möglicherweise bereits im Vorfeld weiter, um sich einen guten Überblick zu verschaffen. Dieser ist übrigens völlig anonym und kann online erledigt werden.

Beiträge in voller Höhe von der Steuer absetzen

Ein weiterer Vorteil, den die Erfahrungen mit sich bringen, besteht darin, dass Beamte die Beiträge für die private Krankenversicherung in der Steuererklärung angeben und absetzen können. Sie zahlen unter Umständen eine geringere Einkommenssteuer. Dies kann man übrigens auch mit anderen Versicherungen. Neben der PKV sind einige Haftpflichtversicherungen für die Eintragung in der Steuererklärung geeignet. Allerdings dürfen die Beiträge nicht höher als 1.900 Euro ausfallen. Laut den Erfahrungen vieler wird alles darüber liegende nicht berücksichtigt.

Erfahrungsberichte sind hilfreich

Die Erfahrungen über die Private Krankenversicherung für Beamte zeigen, dass es für sie die beste Möglichkeit ist, um sich gute Leistungen zu sichern. Die Stiftung Warentest hat 2015 bereits einen speziellen Test zu den privaten Anbietern erstellt. Der Testsieger hilft bei der Auswahl. Für Beamte ist es in jedem Fall eine Empfehlung, die Tarife der PKV zu nutzen, denn sie haben durch die Leistungen mehr Vorteile als Angestellte und zudem ist es für sie leichter, in die private Krankenversicherung zu wechseln.

Jetzt Vergleich anfordern >
Wir helfen Ihnen aus der Vielzahl an Anbietern, den passenden Tarif zu finden. Im Test erfahren Sie, welche Anbieter im Preis-Leistungs-Vergleich den Testsieg erreicht haben. Darüber hinaus informieren wir Sie regelmäßig über aktuelle Neuigkeiten zum Thema private Krankenversicherung Test.