Jeder deutsche Bürger ist verpflichtet, eine Krankenversicherung abzuschließen. Für viele kommt auch eine private Krankenversicherung – kurz: PKV – in Frage. Die Leistungen sind hier in aller Regel umfangreicher als in der gesetzlichen Krankenversicherung. Dafür erheben die privaten Krankenversicherungen aber auch sehr unterschiedliche Beiträge, die von vielen Faktoren abhängig sind. Wer nach einer Versicherung sucht, wird nach einem Vergleich schnell feststellen: Der Beitrag, den der Versicherte zahlen muss, kann sehr unterschiedlich ausfallen. Wichtig ist es auch, genau zu wissen, welche Kosten im Krankheitsfall erstattet werden. Der Blick auf einen Test von Stiftung Warentest, Finanztest oder Focus Money hilft dabei, sich bei der Vielzahl der Angebote zu orientieren – denn die Testsieger müssen strenge Kriterien erfüllen. Und es bleibt natürlich immer die generelle Frage: GKV oder privat versichern?

Mit einem neutralen Vergleich der besten Anbieter können Sie nicht nur höhere Leistungen erhalten, gleichzeitig reduzieren Sie auch den Beitrag. Profitieren Sie von den wesentlich besseren Online-Konditionen und erhalten einen auf Sie zugeschnittenen Tarif. 
Hier werden die wichtigsten Fragen beantwortet. Sie können mithilfe des Inhaltsverzeichnisses bequem auf die einzelnen Themen zugreifen.

Inhaltsverzeichnis

Wer Anspruch auf die private Krankenversicherung hat – Grenze beim Verdienst

Private Krankenversicherung Test

Private Krankenversicherung Test

Nicht alle können die Tarife der PKV in Anspruch nehmen – Viele Bundesbürger und -bürgerinnen müssen sich in der gesetzlichen Krankenkasse versichern. Nur wer die Versicherungspflichtgrenze – auch bekannt als Jahresarbeitsentgeltgrenze – überschreitet. Diese wird im § 6 Absatz 6 SGB V geregelt. 2014 lag sie bei 53.550,00 Euro, während sie 2015 bei 54.900,00 Euro liegen wird. Wessen Bruttoverdienst nicht mindestens ein Jahr über dieser Grenze liegt, dem bleibt nur die gesetzliche Krankenkasse. Die Jahresarbeitsentgeltgrenze im Jahre 2016 beträgt mittlerweile 56.250,00 Euro im Jahr.

Jetzt vergleichen

Diese Berufsgruppen haben auf jeden Fall Anspruch

  • Selbstständig
  • Freiberufler 
  • Beamte

Diese Berufsgruppen dürfen sich freuen: Ob sie sich gesetzlich oder privat versichern, können Sie selbst entscheiden, das Einkommen spielt dabei keine Rolle.

Auch Studenten können unabhängig von ihrem Einkommen in eine PKV wechseln.

Anders sieht das aber für diejenigen aus, die angestellt sind. Sie müssen eine bestimmte Jahreseinkommensgrenze erreichen.

Die Kosten richten sich nach diesen Hauptkriterien

Wie viel Versicherte für den gewählten Tarif zahlen müssen, richtet sich nach fünf Kriterien:
  • Alter
  • Gesundheitszustand
  • Leistungen
  • Zusatzversicherungen
  • Berufsgruppe

Bessere Leistungen sind die Regel

Viele denken, dass die private Krankenversicherung sehr teuer ist. Ein Vorurteil, das wahrscheinlich daher kommt dass die Anbieter Unternehmen sind, die im Gegensatz zur GKV wirtschaftlich sein müssen. Tatsächlich kann die PKV sogar günstiger sein als das gesetzliche Pendant. Und das bei einem größeren Leistungsumfang: Denn für was gesetzlich Versicherte viele Euro zuzahlen müssen, ist beim privaten Anbieter oft kostenlos (das bedeutet, die Kosten werden voll erstattet). Zudem bekommen Privatpatienten oft einen besseren Service und müssen kürzer warten. Gerade weil die privaten Krankenversicherungen nicht den Vorgaben des Gesetzgebers unterliegen ist ein Vergleich aber besonders wichtig: Hier haben sie die Möglichkeit einen persönlichen Test durchzuführen. Individuell und unabhängig mit dem Online-Rechner.

Quellen und weitere Informationen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Private_Krankenversicherung

http://www.stern.de/wirtschaft/versicherung/pkv-90316605t.html

http://www.bmg.bund.de/krankenversicherung/versicherte/private-krankenversicherung.html

http://www.pkv.de/

Testergebnisse gibt es von vielen Anbietern

Wer einen Wechsel in die Private Krankenversicherung erwägt ist in guter Gesellschaft: Millionen Menschen hin Deutschland haben sich mittlerweile dafür entschieden. Das Angebot ist sehr groß – was einen Vergleich nicht immer leicht macht. Deshalb vertrauen viele Verbraucher auf die Testsieger von Stiftung Warentest (beziehungsweise deren Ratgeber für Versicherungen und Finanzen Finanztest) sowie Öktotest, Focus Money, Wirtschaftswoche und Co. Auch Ratingagenturen wie Morgen & Morgen, Franke & Bornberg oder Infima werden gerne für die Entscheidung konsultiert.

Der Testbericht im Bereich Krankenvollversicherung für Beamte

Vor allem Beamte und Beamtenanwärter können mit einer privaten Krankenversicherung sehr hohe Leistungen erhalten und gleichzeitig sehr geringe Beiträge zahlen. Das bestätigen die unterschiedlichen Vergleiche der ASSEKURATA, der Focus Money, der Stiftung Warentest, im map-Report sowie bei der Wirtschaftswoche. Im aktuellen Test der Stiftung Warentest können folgende Krankenversicherer mit Bestnoten überzeugen

  • Platz 01: Concordia private Krankenversicherung
  • Platz 02: HUK-Coburg
  • Platz 03: Debeka PKV
  • Platz 05: PAX-Familienfürsorge
  • Platz 05: LVM Krankenvollversicherung
  • Platz 06: Deutscher Ring
  • Platz 07: HanseMerkur mit
  • Platz 08: Alte Oldenburger
  • Platz 09: R+V Versicherungen
  • Platz 10: LKH Krankenkasse

Aktueller Testsieger im private Krankenversicherung Test wird die Concordia Versicherung, die sehr gute Tarife zu bieten hat. Im PKV Vergleich immer oben dabei ist auch die HanseMerkur Krankenversicherung, die auch für Beamte und Beamtenanwärter sehr gute Konditionen bereit halten kann. Auch die Allianz stellt sehr gute Tarife zur Verfügung.

Vergleich im map-Report

Auch der map-Report untersucht die Tarife der Krankenkassen genauer. Im aktuellen Test steht die Debeka Krankenvollversicherung als Testsieger fest.

  • Debeka 85,05 mmm
  • Signal 78,55 mmm
  • Deutscher Ring 78,05 mmm
  • Provinzial 76,60 mmm
  • Bamenia 76,00 mmm

Im Vergleich zur GKV bietet die private Krankenversicherung einen Tarif auch mit Selbstbeteiligung. So lassen sich die Kosten deutlich senken.

Der allgemeine Vergleich hat einen Haken

Egal ob Verbraucherschutzorganisation, Wirtschaftsmagazin oder Ratingagentur – Der Versicherungsvergleich hat einen Haken: Es werden nämlich immer die Konditionen für Modellkunden errechnet. Da jeder Versicherungsvertrag individuell gestaltet ist, liefern die Testergebnisse zwar einen guten ersten Überblick, es müssen aber immer die persönlichen Umstände bedacht werden. Diese wirken sich vor allem auf den Preis aus. Aber auch welche Leistungen und welche Zusatzoptionen benötigt werden, ist natürlich individuell verschieden.

Die PKV ist individuell auf den Kunden zugeschnitten

Ob Sie zum Beispiel Arbeitnehmer oder Freiberufler sind, wirkt sich bereits auf die angebotenen Tarife aus. Auch welche Behandlung im Krankheitsfall übernommen wird, kann individuell vertraglich geregelt werden und beeinflusst die Kosten. Menschen sind nun einmal alle sehr unterschiedlich – und darauf nimmt die Privatkrankenversicherung Rücksicht. Daher ist es sehr wichtig, einen individuellen Vergleich anzustellen. Das benötigt zwar ein bisschen Zeit und Mühe, aber am Ende kann man sich über einen passenden und günstigen Versicherungsvertrag freuen. Am besten ist es, mehrere Anträge bei unterschiedlichen Versicherern einzureichen, um so den besten Tarif zu finden. Der TÜV-geprüfte PKV Vergleich ist hier eine gute Hilfe, um für 2014 das individuell beste Angebot für das Jahr 2014 zu erhalten.

Wettbewerb bedeutet besseren Service

Die Vorteile des großen Angebots liegen auf der Hand: Die Krankenkassen im privaten System stehen miteinander in Wettbewerb und müssen sich dadurch kontinuierlich verbessern. Zudem kann jeder potentielle Kunde aus einer Vielzahl von Möglichkeiten aussuchen. Durch das sehr unterschiedliche Leistungsspektrum und die individuelle Tarifberechnung (Nicht jede Versicherung hat die gleichen Kriterien!) kommt es zu beachtlichen Preisunterschieden. Gute Beratung ist daher Gold wert.

Enorme Preisunterschiede bei den Beiträgen

So kann laut aktuellen Studien – wohlgemerkt bei ein und derselben Person und bei vergleichbaren Leistungen – der Preisunterschied jährlich sogar bis zu 2.000 Euro betragen. Die Unterschiede bei den Beitragskosten sind also enorm. Vergleichen ist also Pflicht für alle Verbraucher, die nicht unnötig viel Geld für ihre Krankenversicherung ausgeben wollen. Zudem kann man so genau feststellen, welche Leistungen überhaupt nötig sind. Denn selbstverständlich haben nicht alle Patienten haben die gleichen Bedürfnisse.

Jetzt vergleichen

Ratings für Selbstständige im Testbericht

Auch für Selbstständige bieten die Tarife im Bereich der PKV sehr gute Konditionen an. Darüber hinaus kostet der Versicherungsschutz weniger als im Vergleich zur GKV. Sehr gute Krankenversicherungen mit einer Bestnote liefern immer wieder auch:

  • Debeka, Central Krankenversicherer sowie ARAG Versicherungsschutz
  • HUK-Coburg, PAX Familienfürsorge und HanseMerkur
  • Bayerische, Continentale, Signal Iduna und Nürnberger
  • Hallesche, AXA, DEVK, Münchener Verein, LKH und Barmenia

Die Provinzial Hannover kann aktueller Testsieger im Stiftung Warentest werden. Selbständige können ebenfalls eine Selbstbeteiligung mit dem Versicherer vereinbaren. Getestet und bewertet wurden die Krankenkassen mit einer Selbstbeteiligung in Höhe von 600 Euro.

Unnötige Versicherungen vermeiden

Besonders ärgerlich ist es, wenn man eine sogenannte Doppelversicherung abschließt. Denn nicht immer sind Zusatzversicherungen – wie zum Beispiel für Zahnersatz oder Krankenhaustagegeld – notwendig. Oft sind diese in bestimmten Kombipaketen schon enthalten. Personen, die ihren Vertrag nicht genau gelesen haben, laufen Gefahr sich doppelt zu versichern. Oder die Zusatzversicherung separat, statt im günstigen Paket abzuschließen. Auch daher ist die Suche nach dem besten Angebot – selbst bei ein und dem gleichen Anbieter – sehr wichtig.

 Quellen und weiterführende Informationen:

http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/private-krankenversicherung-wege-aus-der-beitragsfalle/8427060.html

http://www.focus.de/schlagwoerter/themen/p/private-krankenversicherung/

Vor der gesetzlichen Krankenkasse sind alle Mitglieder gleich

Während man bei der GKV von einer einheitlichen Versicherung für alle Mitglieder sprechen kann – schließlich sind die Leistungen gesetzlich festgelegt – kann der PKV-Kunde selbst wählen, welche Kosten die Krankenkasse erstattet. Danach richtet sich dann auch der monatliche Beitrag, das heißt, man kann selbst bestimmen wie viel man letztendlich zahlt. Es ist wichtig, sich genau zu überlegen, welche Leistungen einem wichtig sind, manche Zusatzversicherungen sind nämlich nur in speziellen Fällen nötig.

Selbstbeteiligung und Basistarif

Außerdem ist es möglich, eine Selbstbeteiligung zu vereinbaren, um somit die Beitragskosten weiter zu senken. Eine Grund, warum Verbraucher vor einer privaten Krankenkasse zurückschrecken ist, dass sie sich sorgen, sich die PKV nicht mehr leisten zu können, sollte sie in eine finanziell schwierige Lage geraten. Doch diese Angst ist unbegründet: Der Gesetzgeber hat die Anbieter von privaten Krankenversicherungen verpflichtet, einen sogenannten Basistarif anzubieten. Dieser liegt auf dem Niveau der gesetzlichen Kassen. Sollte der Kunde selbst den Beitrag für diesen Tarif nachweislich nicht aufbringen können, ist eine Ermäßigung bis zu 50 Prozent möglich – Der sogenannte Notlagentarif.

Mindestkriterien laut den Kriterien der Stiftung Warentest

Die Stiftung Warentest hat festgelegt, welche Mindestkriterien eine private Krankenkasse erfüllen sollte, um als mindestens die Bewertung gut zu erhalten:

  • Kostenübernahme für Hilfsmittel von mindestens 75 Prozent
  • Anspruch auf Transport zum Krankenhaus, mindestens 100 km
  • Behandlung durch den Chefarzt
  • Übernahme des Arzthonorars in 3,5 facher Höhe der Gebührenordnung
  • Übernahme der Kosten für Zahnersatz von mindestens 75 Prozent
  • Übernahme der Kosten für Zahnbehandlungen von mindestens 90 Prozent
  • Vorsorgeuntersuchungen

Diese Leistungen bietet die Privatkrankenversicherung außerdem an:

  • freie Arztwahl sowie Wechsel des Arztes auf Wunsch
  • freie Krankenhauswahl
  • Krankentagegeld – bei Arbeitsunfähigkeit
  • Krankenhaustagegeld – beispielsweise für die Betreuung der Kinder
  • Unterbringung im Ein- oder Zweibettzimmer
  • Pflegeversicherung – als Ersatz für die gesetzliche Pflegepflichtversicherung
  • Auslandskrankenversicherung
  • Übernahme der Kosten für effektive aber teurere oder spezielle Medikamente
  • ambulante Heilbehandlungen – Heilpraktiker, Massagen, Akkupunktur
  • stationäre Heilbehandlungen – beispielsweise eine Kur

 Nachträgliche Kostenübernahme

Dies sind alles Leistungen, die die gesetzlichen Kassen in aller Regel gar nicht oder nur mit hohen Zuzahlungen bietet. Beachten Sie aber, dass einige der oben aufgeführten Leistungen zusätzlich vereinbart werden müssen. Außerdem wichtig: In aller Regel übernimmt der Patient die Rechnung erst einmal selbst, tritt dann in Kontakt mit der Versicherung. Diese erstattet dann die Kosten je nach der vorher festgelegten Größenordnung. Im Regelfall verläuft diese Prozedur schnell und unbürokratisch.

Hier können Sie sich weiter informieren:

http://www.finanztip.de/recht/versicherungen/pkv-rueckkehr-gkv.htm

http://pkv.de/

http://de.wikipedia.org/wiki/Private_Krankenversicherung

Allgemeiner Rat ist kaum möglich – persönliche Situation entscheidend

Einen allgemeingültigen Rat, ob man sich privat oder gesetzlich versichern soll, kann niemand geben. Denn ob PKV oder GKV ist eine Entscheidung, die von sehr vielen individuellen Faktoren abhängt: Selbständige oder Freiberufler müssen andere Aspekte berücksichtigen als Angestellte, der Gesundheitszustand ist ebenfalls ausschlaggebend. Hier können Sie einen individuellen Vergleich erstellen, kostenlos und unverbindlich.

Vorteile und Nachteile

Zwar ist ein persönlicher Test das beste Mittel, um zu ermitteln, welches System am geeignetsten für die eigene Bedürfnisse ist. Selbstverständlich gibt es aber Vor- und Nachteile des privaten Systems, die man kennen sollte. Damit Sie sich einen ersten Eindruck verschaffen können, finden Sie hier die wichtigsten Punkte im Überblick.

Vorteile

Leistungen individuell anpassbar
  • Frei wählbare Zusatzoptionen, der Versicherungsschutz ist individuell anpassbar
  • Versicherung auch weltweit möglich
  • Einmal vertraglich zugesicherte Leistungen bleiben auf jeden Fall erhalten und können vom Versicherer nicht nachträglich verändert werden
Tarife auf persönliche Situation zugeschnitten
  • Günstige Einstiegstarife, die sogar unter denen der gesetzlichen Versicherung liegen
  • Werden die Beiträge erhöht, kann auch auf Zusatzoptionen verzichtet werden, um Kosten zu sparen
  • Auch ein Selbstbehalt kann vereinbart werden, um den Beitrag zu senken
  • Einkommensunabhängige Beiträge
  • Beitragsrückerstattung möglich, wenn Leistungen nicht in Anspruch genommen werden
  • Altersrückstellungen sind teilweise auch individuell anpassbar, um die Beiträge im Alter niedrig halten zu können
Bessere Behandlung ist die Regel
  • PKV-Versicherte können mit wesentlich kürzeren Wartezeiten als Patienten mit gesetzlicher Versicherung rechnen
  • Freie Krankenhaus- und Arztwahl
  • Volle Kostenübernahme oder höhere Erstattungen wie zum Beispiel Zahnersatz, ohne dass eine Zusatzversicherung abgeschlossen werden muss
Die andere Seite der Medaille

Die Nachteile der PKV betreffen vor allem die Kosten. Während die Leistungen fast ausnahmslos als besser bewertet werden, liegt der Nachteil in den flexibleren Tarifen darin, dass Kunden, die wesentlich mehr Leistungen brauchen, auch mehr bezahlen müssen. Schließlich ist die Last nicht unter allen Versicherungsnehmern gleich verteilt, wie es im gesetzlichen System (und bei der von der Politik immer wieder diskutierten Bürgerversicherung) der Fall ist. Hier subventionieren die jungen und gesunden Menschen die anderen Mitglieder durch ihre Beiträge. Zwar ist das auch in der privaten Versicherung bis zu einem gewissen Grad der Fall, durch den individuellen Vertrag mit dem Versicherungsnehmer entspricht der Beitrag aber mehr dem, was an Leistungen gebraucht wird.

Nachteile

  • Die Beiträge können jederzeit erhöht werden (in diesem Fall ist der Versicherte aber berechtigt in einen Tarifwechsel durchzuführen oder den Vertrag zu kündigen und Kunde bei einem anderen Anbieter zu werden)
  • Für jedes Familienmitglied muss ein eigener Betrag entrichtet werden, während in der GKV Kinder automatisch mitversichert sind
  • Die Beiträge sind zwar unabhängig vom Einkommen, steigen aber mit dem Alter (aus diesem Grund gibt es jedoch Altersrückstellungen, die diesen Effekt abmildern)
  • Mutterschafts- und Erziehungsszeiten sowie längere Krankheitszeiten (über 6 Wochen) sind nicht beitragsfrei
  • Es wird eine Gesundheitsprüfung verlangt, daher bedeuten Vorerkrankungen auch meist einen höheren Beitrag
  • Die Kosten müssen erst einmal vom Kunden selbst getragen werden und werden im Nachhinein erstattet, hierzu muss die Rechnung bei der KV eingereicht werden
  • Wechsel in die GKV ist nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich, ab dem Alter von 55 Jahren ist der Eintritt in gesetzliche Versicherung kaum noch schaffen
Quellen – hier können Sie sich weiter informieren

http://www.stern.de/wirtschaft/versicherung/private-krankenversicherung-fuer-wen-sich-der-wechsel-lohnt-1642554.html

http://www.wiwo.de/finanzen/vorsorge/pkv-ranking-ueber-800-tarife-im-test/8715918.html

http://www.handelsblatt.com/themen/PKV

http://www.n-tv.de/ratgeber/Die-Vor-und-Nachteile-der-PKV-article11246286.html

System nach beruflicher und persönlicher Situation auswählen

Zwar kann nicht oft genug betont werden, dass die Frage: „Private Krankenversicherung – ja oder Nein?“ nicht generell beantwortet werden kann. Wer aber Vor- und Nachteile dieser Versicherungsform gründlich studiert, kann daraus durchaus Personengruppen ableiten, für die die PKV am besten geeignet ist. In der nachfolgenden Liste findet sich eine Zusammenfassung dieser Gruppen, ebenso wie eine Übersicht derjenigen Personen, die in einer gesetzlichen Krankenversicherung besser aufgehoben sind.

Jetzt vergleichen

Personengruppen, für die die private Krankenversicherung empfehlenswert ist

  • Singles, junge Paare, Studenten – Wer keine Kinder hat, muss auch keinen Zusatzbeitrag entrichten
  • Junge und gesunde Menschen – Weil das Risiko zu erkranken gering ist und die Beitragskosten dadurch niedrig (Aber Achtung: Ein Wechsel in die GKV ist nur eingeschränkt möglich)
  • Beamte – Der Staat bezahlt bis zu 80 Prozent der Versicherung, die daher für Beamte besonders lohnenswert ist
  • Menschen mit hohem Einkommen – Da die Beiträge unabhängig vom Einkommen erhoben werden, während die gesetzlichen Kassen den Beitrag ausschließlich nach dem Einkommen bemessen
  • Personen, die einen hohen Anspruch an Service und Exklusivität haben

Diese Personen sind in der gesetzlichen Krankenkasse besser aufgehoben

  • Familien mit vielen Kindern, ohne dass ein überdurchschnittliches Einkommen erzielt wird
  • Ältere Personen ohne überdurchschnittliches Einkommen
  • Personen mit schwerwiegenden Vorerkrankungen
  • Angestellte oder Minijobber, die nur ein geringes Einkommen zur Verfügung haben

Allgemeine Aussagen dienen als Orientierungshilfe – persönlicher Vergleich wichtig

Wie gesagt: Diese Aufstellung ist nur als grobe Orientierungshilfe gedacht. Denn so verschieden die Menschen,. So individuell ist zu klären ob sich die PKV für den betreffenden lohnt. Der individuelle Vergleich ist da weitaus aussagekräftiger und kann hier angefordert werden. Grob lässt sich sagen: Die PKV bietet die bessere Leistung, während die GKV Sicherheit bei der Höhe der Beiträge bietet.

Quellen und Informationen:

http://www.stern.de/wirtschaft/versicherung/private-krankenversicherung-fuer-wen-sich-der-wechsel-lohnt-1642554.html

http://www.faz.net/aktuell/finanzen/meine-finanzen/private-krankenversicherung-was-sie-beim-wechsel-beachten-muessen-12212749.html

http://www.rp-online.de/wirtschaft/wechselfalle-private-krankenversicherung-aid-1.2319052

Wichtige Tipps

Hier finden Sie eine übersichtliche Zusammenfassung der wichtigsten Punkte, die Sie vor dem Abschluss einer privaten Krankenversicherung bedenken sollten.

Privat oder gesetzlich – Oft keine leichte Entscheidung

  • Klären Sie zuallererst die Frage: Kommt die private Krankenversicherung überhaupt für Sie in Frage – Gehören sie also zu den Berufsgruppen die sich privat versichern dürfen? Für Angestellte gilt: Sie müssen die Versicherungspflichtgrenze überschreiten.
  • Überprüfen Sie genau, welchen Unterschied die PKV für Sie persönlich macht. Wiegen Sie Vor- und Nachteile genau ab und überlegen Sie, ob eine GKV nicht besser ihren Bedürfnissen entspricht.
  • Haben sie viele Kinder bzw. planen sie diese zu bekommen? Eltern (auch zukünftige) überlegen, ob die gesetzliche Krankenkasse nicht eher Ihren Anforderungen entspricht.
  • In einigen Fällen ist die gesetzliche Versicherung in Verbindung mit privaten Zusatzversicherungen (z. B. Einer Zahnzusatzversicherung) günstiger

Wenn Sie sich privat versichern wollen – Checkliste

  • Stellen Sie auf jeden Fall immer mehrere Anträge, da jeder Anbieter bestimmte Kriterien hat, wie er den Gesundheitszustand potentieller Kunden beurteilt.
  • Beantworten Sie die Fragen zur Gesundheit immer nach bestem Wissen und Gewissen. Hier zu schummeln kann böse Folgen haben: Von hohen Rückzahlungen zum Ausschluss!
  • Überprüfen Sie genau, welche Versicherungen Sie bereits haben, damit sie keine unnötigen Doppelversicherungen abschließen.

Nutzen Sie den kostenlosen TÜV-geprüften Tarifrechner um den aktuellen Tarif zu ermitteln, der am besten ihre Bedürfnisse abdeckt.

Was die Verbraucherinstitutionen sagen

Der letzte große PKV Test der renommierten Stiftung Warentest (die unter dem Namen Finanztest Versicherungen und Finanzdienstleistung überprüft) ist nun schon eine Weile her. Die Experten prüfen nämlich nicht jedes Jahr. Dennoch sind die Ergebnisse auch für 2014 aussagekräftig. Vor allem wenn man auch die Ergebnisse der Verbraucherorganisationen, Ratingagenturen und Zeitschriften auf diesem Gebiet miteinbezieht, lassen sich deutliche Schlüsse ziehen. Schließlich sind auch Focus Money, Ökotest, Morgen & Morgen beliebte Ratgeber, die gute Anhaltspunkte bieten, um die richtige PKV im Vergleich zu finden. Je nachdem, welche Kriterien im Vordergrund stehen, gibt es aber unterschiedliche Testsieger.

Achtung! Berechnung anhand von Modellkunden

Die Testergebnisse sind aber immer nur ein erster Anhaltspunkt dafür, welche Anbieter besonders gut sind. Der Testsieger muss nicht automatisch für jedermann der beste Anbieter sein. Denn Stiftung Warentest berechnet immer anhand fiktiver Männer und Frauen, die stellvertretend für bestimmte Personengruppen stehen. Da der Vertrag mit der Versicherung aber immer auf individuellen Kriterien basiert, bieten diese Berechnungen anhand Modellkunden und Musterbedingungen nur eine grobe Orientierungshilfe. Dadurch können diese Versicherungsvergleiche auch keinen Ersatz für individuelles suchen und prüfen eines Vertrags darstellen. Bedingungen, Leistungen und Kosten sind einfach zu unterschiedlich. Ein persönlicher Vergleich ist deshalb immer zu empfehlen – hier können sie ihn anfordern – schnell, kostenlos und unabhängig.

Testsieger stehen noch aus

Die Stiftung Warentest ist die Verbraucherorganisation, die bei den Deutschen den besten Ruf genießt. 300 Tarife haben die Experten getestet und dabei die besten Angebote für jede Berufsgruppe ermittelt – diese finden Sie unter „Berufsgruppen“. Zwar steht der Testsieger 2014 noch aus, aber viele der Testergebnisse lassen auf generelle Trends schließen. So hat Finanztest ermittelt, dass die PKV sich besonders für junge Singles und Beamte lohnt. Diese Personengruppen sollten sich einen Tarifwechsel ins private System überlegen – es locken mehr Leistungen und oft sogar günstigere Preise.

Die Testergebnisse der renommierten Institutionen

Die Ergebnisse zu den Berufsgruppen finden Sie weiter unten. Hier erstmal eine Zusammenstellung aller wichtigen Testresultate. Denn auch andere Institute, Zeitschriften und Rating-Agenturen führen regelmäßig einen Versicherungsvergleich durch. Hier ein Überblick über die wichtigsten Ergebnisse:

Focus Money Test 2015 /2016

Focus Money hat auch in 2015 die Anbieter auf deren Produktangebot, Preis-Leistungs-Verhältnis, Leistungsabwicklung, Kundenberatung und Kundenkommunikation untersucht. Wiederholt kann die Debeka in allen Bereichen voll überzeugen. Dicht gefolgt von Huk-Coburg, LVM, R+V, Süddeutsche Krankenversicherung, Allianz, Arag, DKV und Signal Iduna.

DISQ Testsieger 2015

Das Deutsche Institut für Servicequalität (DISQ) überprüft – wie der Name schon sagt – vor allem die Beratungsqualität von Anbietern von Produkten und Dienstleistungen. So auch im April 2015, als das DISQ die PKV Anbieter testet.

Die Barmenia wurde von den Testern in fast allen Bereichen zum besten Anbieter gekürt. Zudem war der Anbieter auch der einzigste, welcher eine Bewertung von „sehr gut“ erhalten hat.  Weitere gute Anbieter in der Überprüfung sind Deutsche Ring, Münchener Verein, Gothaer, SDK, AXA, Debeka, Hallesche, Huk-Coburg, DKV, Universa, LKH, Signal Iduna und die Allianz. Schlechtester Anbieter in der Gesamtbewertung ist die BBKK.

Map Report Vergleich

Auch der Map-Report ermittelt regelmäßig die besten Krankenversicherung im privaten Bereich. Hier standen die Punkte Bilanzen, Verträge und auch Service im Vordergrund der Untersuchung. Hier die Ergebnisse:

Die Debeka erklären die Experten zum Testsieger.

  • R + V
  • Signal Krankenversicherung
  • DKV sowie
  • Deutscher Ring

bekamen ebenfalls die bestmögliche Bewertung „mmm“.

Assekurata wählt die Sieger bei den Kundenbewertungen

Die Assekurata ist laut Eigenaussage „die erste deutsche Ratingagentur, die sich auf die Qualitätsbeurteilung von Versicherungsunternehmen aus Kundensicht spezialisiert hat“. Daher wurde im letzten großen Test 2012 besonders auf Kundenzufriedenheit und finanzielle Stabillität der Anbieter geachtet. Hier waren es:

  • Die Alte Oldenburger
  • die Debeka
  • und die LVM

die die Tester überzeugen konnten.

Morgen & Morgen Test

Die Ratingagentur Morgen & Morgen ist ebenfalls bekannt und beliebt, wenn Kunden Versicherungen vergleichen. Die renommierten Ratgeber richteten ihr Augenmerk auf die Stabilität der Beiträge. Folgende Anbieter haben sich dabei als besonders stabil erwiesen:

  • DEVK
  • Hanse Merkur
  • DKV
  • Continentale
  • Nürnberger
Jetzt vergleichen

Private Krankenkasse

Wenn Sie die Versicherung wechseln wollen und überlegen, bei welchem Anbieter sie Mitglied werden sollen, bieten die Testergebnisse eine große Hilfe. Zusammen mit den Testsiegern für die einzelnen Berufsgruppen haben Sie schon einmal einen Überblick, welches ihr zukünftiger Anbieter werden könnte. In den vergangenen zwei Jahren konnten die Alte Oldenburger, Debeka, HUK, Hallesche, DKV und R + V immer wieder überzeugen und als Testsieger aus dem Rennen um die beste PKV hervorgehen. Die Mitgliedschaft will jedoch wohl überlegt sein, daher ist ein unabhängiger Test Pflicht, vor allem da ein Test für 2014 noch etwas auf sich warten lassen wird.

Quellen für die Testergebnisse und ausführliche Ergebnisse

https://www.test.de/suche/?q=pkv

http://www.focus.de/schlagwoerter/themen/p/private-krankenversicherung/

http://www.franke-bornberg.de/wissen/fuer-verbraucher/verbraucher-tipps/pkv/

http://disq.de/2013/20130418-private-Krankenversicherer.html

http://www.morgenundmorgen.com/

http://www.assekurata.de/ratings/unternehmensrating/nach-versicherungssparte/kranken/

Die einzelnen Berufsgruppen in der Privatkrankenversicherung

Ob eine Mitgliedschaft in der privaten Krankenversicherung für Sie optimal ist, entscheidet sich auch daran, welcher Berufsgruppe Sie angehören. Hat ein Beamter einen privaten Versicherungsvertrag abgeschlossen, kann er sich über hohe Zuschüsse vom Dienstherren freuen. Ärzte gehören zur besonders umworbenen Zielgruppe und bekommen vergünstigte Tarife. Auch für Studenten kann sich die private Versicherung lohnen. Hier gilt es, bestimmte Kriterien zu beachten. Hier eine Zusammenfassung der wichtigsten Informationen.

Angestellte in der privaten Krankenversicherung

Erreicht ein Angestellter die Mindesteinkommensgrenze – Auch Versicherungspflichgrenze genannt – kann er der Privatkrankenversicherung beitreten. 2013 liegt dieser Betrag bei 52.200 Euro brutto, 2014 bei 53.550 Euro. Ob sie als Angestellter von der gesetzliche in eine private Kasse wechseln sollten, entscheidet sich im Einzelfall. Die aktuellsten Ergebnisse der Stiftung Warentest weisen folgende Testsieger aus, wobei es Unterschiede gibt, ob der Kunde Mann oder Frau ist:

  • Angestellte Frauen: Alte Oldenburger
  • Angestellte Männer: HUK Coburg

 Wichtiger Tipp

Wenn Sie im öffentlichen Dienst angestellt sind, fragen Sie nach besonderen Angeboten. Oft halten die Anbieter besonders günstige Konditionen für Angestellte des öffentlichen Dienstes bereit!

Selbstständige dürfen selbst wählen ob privat oder gesetzlich versichert

Wenn sie selbst ihr eigener Arbeitgeber sind, haben Sie die Qual der Wahl: Gesetzlich oder privat, das dürfen und müssen sie selbst entscheiden. Denn natürlich besteht für Selbstständige – ebenso wie für alle anderen Berufsgruppen – eine Versicherungspflicht. Hier haben sich folgende Anbieter hervorgetan:

  • Selbständige Frauen: Victoria
  • Selbständige Männer: Hallesche

Beamte in der PKV

Beamten ist die private Variante der KV besonders empfohlen. Warum? Hohe Zuschüsse von Vater Staat garantieren niedrige Kosten, weshalb die gesetzliche Variante hier eher schlecht abschneidet. Bis zu 80 Prozent an Beihilfe sind vom Dienstherren zu erwarten, deshalb sind die meisten Beamten auch Mitglied in einer Privatversicherung. Schließlich gibt es für sie hier mehr Leistung für weniger Geld.

Enorme Unterschiede bei den Beitragskosten trotz staatlicher Zuschüsse

Auch wenn die Förderungen vom Staat hoch sind, heißt das nicht dass ein Vergleich hier nicht wichtig ist. Schließlich liegen die Preisunterschiede bei bis zu 400 Euro monatlich. We das Glück hat, ein besonders preiswertes Angebot zu erwischen, ist schon mit 150 Euro monatlich dabei. Die teure Variante schlägt – wohlgemerkt bei vergleichbarem Leistungsumfang – mit 600 Euro zu Buche. Mit dem dem Online-Rechner können sie hier einen persönlichen Test erstellen, TÜV-geprüft und sicher.

Testsieger PKV für Beamte laut Stiftung Warentest

Die Stiftung Warentest hat folgende Anbieter beim Preis-Leistungs-Verhältnis zu den Besten gekürt:

  • Concordia mit der Note 0,5 (Testsieger)
  • HUK Coburg mit einer Bewertung von 1,2
  • Debeka 1,8
  • Pax-Familienvorsorge 2,1
  • Alte Oldenburger 2,3
  • Deutsche Ring 2,3
  • LVM 2,3
  • HanseMerkur 2,5
  • R+V 2,5
  • universa 2,5
  • LKH 2,7

Lehrer – entscheidend ist ob angestellt oder verbeamtet

Bei Lehrern liegt der wesentliche Unterschied darin, ob sie verbeamtet sind oder eingestellt. Je nach Bundesland sind die Quoten hierfür sehr verschieden. Mit welcher Wahl Lehrer vom deutschen Gesundheitswesen am besten profitieren können, ist den zuvor genannten Listen zu entnehmen.

Tipp

Wie für andere Angestellte des öffentlichen Dienstes gilt auch bei Lehrern – Versicherer bieten hier oft spezielle Konditionen an. Deshalb sollten Lehrer besonders genau Vergleichen, welchem Versicherungsunternehmen sie sich anvertrauen. Und auch hier sind wieder trotz ähnlicher Leistungen viele Tarife von teuer bis günstig zu haben.

Ärzte – eine beliebte Zielgruppe

Auch ein Arzt ist irgendwann einmal selbst Patient. Der Unterschied zu vielen anderen kunden besteht aber darin, dass Ärzte sich gesundheitlicher Risiken sehr bewusst sind und daher gesünder leben. Somit muss der Versicherungsanbieter weniger Leistungen erbringen – wodurch Ärzten besonders günstige Angebote gemacht werden können. Auch 2014 halten die Anbieter jede Menge Sonderkonditionen für die so beliebte Zielgruppe bereit.

Studenten müssen bei den privaten Variante vieles beachten

Zwar werden für Studenten keine eigenen Testergebnisse ermittelt. Doch die Anbieter halten auch für die junge Zielgruppe besondere Angebote bereit. Logisch, wer die Kunden im jungen Alter bindet, für den ist die Chance groß, dass sie langfristig bleiben. Höchste Zeit für die Verbraucherorganisationen, nach dem Testsieger Ausschau zu halten. Dennoch: Besonders die Debeka und HUK Coburg bewerben ihre speziellen Studenten-Angebote und dürfen sich auch über gute Kundenbewertungen freuen.

Vergleich auch für Studierende wichtig

Da Studenten oft noch keine Erfahrung mit Krankenkassen haben(weil sie lange in der Familienversicherung mitversichert waren) und auch auf viele Details achten müssen, ist hier der Expertenrat besonders wichtig. Hier kann ein individuelles Angebot angefordert werden, dass den besonderen Status von Studenten berücksichtigt. Denn ein Standard-Tarif ist oft nicht das beste Angebot für die Studierenden.

Quellen und Informationen zu finden auf

http://www.brutto-netto-rechner.info/

http://www.unternehmer.de/versicherungen-banken/144223-private-krankenversicherung-setzen-sie-ihre-beitraege-jetzt-von-der-steuer-ab

http://www.focus.de/finanzen/versicherungen/krankenversicherung/privatekrankenversicherung/private-krankenversicherung_aid_10590.html

http://www.primarlehrer.de/tipps_pkv.html

http://www.aerzteversicherung.de/servlet/PB/menu/1113954_l1/index.html

Jetzt vergleichen

Testergebnisse decken hohe Preisunterschiede auf

Wie unterschiedlich die verschiedenen Testergebnisse auch sein mögen, was sie gemeinsam haben ist, dass sie enorme Preisunterschiede zeigen. Die wichtigsten Kriterien für die Beitragskosten sind Alter, Gesundheitszustand, Beruf und Leistungsumfang. Es gibt Anbieter, die sich auf spezielle Berufsgruppen spezialisiert haben, während andere ein breites Tarifspektrum anbieten. Wie wichtig ein persönlicher Vergleich ist, kann gar nicht oft genug gesagt werden. Zu unterschiedlich sind Leistungen, Bedingungen und Konditionen der Versicherer als das man allgemeingültige Aussagen treffen kann.

Die Kosten der PKV im Überblick

  • Dennoch lassen sich ungefähre Einstiegskosten nennen, die Verbrauchern eine erste Orientierung bieten
  • Beamte sind schon ab 150 Euro Anteil dabei, weil der Staat einen hohen Arbeitgeberanteil zahlt
  • Angestellte finden mit ein wenig Suchen einen Tarif ab 200 Euro
  • Für Selbstständige schlägt die Privatkrankenversicherung mit 300 Euro zu Buche

Zu beachten ist: Diese Angaben beziehen sich auf Einstiegstarife mit Grundleistungen. Im Alter oder bei umfangreicheren Leistungswünschen erhöht sich der Beitrag. Ersterem kann durch die sogenannten Altersrückstellungen entgegengewirkt werden: Dann ist der Beitrag in jungen Jahren höher, steigt später dann aber auch nicht so stark an.

Quellen und weitere nützliche Tipps

http://www.n-tv.de/ratgeber/Die-Vor-und-Nachteile-der-PKV-article11246286.html

Wechselmöglichkeiten

Welche Möglichkeiten es gibt zu wechseln hängt vor allem von der Art des Wechsels ab. Es gibt drei mögliche Szenarien: Wechsel innerhalb der PKV, der Wechsel von GKV zur PKV und den Wechsel private Krankenversicherung – gesetzliche Versicherung. Hier gilt es verschiedene Anforderungen, Beschränkungen und auch Fristen zu beachten.

Private Krankenversicherung kündigen

Kommt es zu einer Beitragserhöhung, sind Privatversicherte berechtigt, den Tarif oder den Anbieter zu wechseln. Während die erste Möglichkeit noch relativ einfach zu bewerkstelligen ist, wird einem der Anbieterwechsel nicht gerade leicht gemacht. Besonders der Verlust der Altersrückstellungen ist ein Grund, nicht zu wechseln. Aber Versicherte, die ihren Vertrag ab dem 1. Januar 2009 abgeschlossen haben, können auch die Altersrückstellungen mitnehmen, das ist gesetzlich festgeschrieben.

Wechsel von der GKV in die PKV

Der Wechsel vom gesetzlichen ins private System – wenn man über der Versicherungspflichtgrenze liegt, Selbstständig oder Freiberufler ist – relativ einfach. Allerdings sollte diese Entscheidung wohl überlegt sein. Denn ein Hin- und Herwechseln ist nicht erwünscht und wir vom Gesetzgeber auch nur unter bestimmten Bedingungen überhaupt zugelassen.

Wechsel von der PKV zurück in die GKV

Dieser Wechsel ist nicht leicht. Es müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden: Die Einkünfte müssen mindestens ein Jahr unter der Versicherungspflichtgrenze liegen oder es wird ALG bezogen. Selbstständige können nur zurück in die gesetzliche Kasse, wenn sie ein Angestellten-Verhältnis eingeben, also die Selbstständigkeit aufgeben.

Achtung!

  • Die Altersgrenze für den Wechsel sind 55 Jahre! Darüber ist ein Wechsel nur in sehr seltenen Fällen noch möglich.
  • Wer sich hat von der Versicherungspflicht befreien lassen, kann gar nicht mehr wechseln.
  • Alle Altersrückstellungen gehen beim Systemwechsel unwiderbringlich verloren
 Quellen und weitere Informationen:

http://www.wiwo.de/themen/PKV

http://www.stern.de/wirtschaft/versicherung/private-krankenversicherung-fuer-wen-sich-der-wechsel-lohnt-1642554.html

Große Anbieter bieten mehr Sicherheit

Wer auf Nummer sicher gehen will, wählt einen der bekannten und etablierten Anbieter. Glücklicherweise können die deutschen Bürger da aus einer Vielzahl von Versicherungsunternehmen auswählen. Dies sind die größten Versicherer (in absteigender Reihenfolge, angegeben sind die Versichertenzahlen des letzten Jahres.

  • Debeka mit 2.215 
  • DKV mit 911
  • Axa mit 779 
  • Allianz Private mit 683 
  • Signal Iduna (mit Deutscher Ring) mit 608 
  • Central mit 494 
  • Versicherungskammer Bayern mit 477
  • HUK-Coburg mit 393 
  • Continentale mit 392 
  • Barmenia mit 305 

Testergebnisse und Testsieger sind zu finden im Bereich PKV Test.

Quellen und weitere Informationen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Private_Krankenversicherung

http://pkv.de/

Private Krankenversicherung Rechner

Rechner, die nur wenige Angaben verlangen, können nur eine grobe Orientierung bieten. Da sie nicht alle relevanten Informationen abfragen, werden hiermit auch keine genauen Ergebnisse erzielt. Das gilt auch für ähnliche Versicherungen wie Rentenversicherung, Unfallversicherung oder Berufsunfähigkeitsversicherung. Hier können sie TÜV-geprüft einen ausführlichen und individuellen Vergleich anfordern, um eine Auswahl der besten Angebote zu erhalten.

Private Krankenversicherung steuerlich absetzen

Seit 2010 hat der Gesetzgeber auch eine steuerliche Geltendmachung der KV möglich gemacht. Absetzbar sind jedoch nur die Basisleistungen (also diejenigen, die auch eine gesetzliche Versicherung erbringen würde). Alles was darüber hinausgeht, ist nicht abzugsfähig. Fragen Sie beim Versicherer nach einem Beleg, aus dem ersichtlich ist, was genau Sie absetzen können.

Quellen und ausführliche Informationen

http://www.steuertipps.de/steuererklaerung-finanzamt/themen/beschlossen-ab-2010-hoehere-krankenkassenbeitraege-absetzbar

http://www.youtube.com/watch?v=zo0ZK0x7tj4

http://www.steuertipps-sonderausgaben.de/index.php/Private-Krankenversicherung-Sonderausgaben/

Private Krankenversicherung 2016

Wer die für sich beste Krankenversicherung finden will, sollte man sich erst einmal die Frage stellen: private Kasse – kurz Pkv – oder doch lieber gesetzliche? Die Leistungen sind in aller Regel bei den privaten Kassen besser, die Verträge können individuell angepasst werden. Die Beiträge sind bei der gesetzlichen Variante leichter zu berechnen und die Kosten relativ gleich auf alle Mitglieder verteilt. Je nach Berufsgruppe, Alter, Gesundheitszustand und noch vielen weiteren Faktoren kann die beste Versicherung sehr unterschiedlich ausfallen – Mit einem ausführlichen individuellen Vergleich lässt sich kostenlos und schnell herausfinden, welche Anbieter und Tarife und auch generell welches System – Gkv oder privat – am besten zu den eigenen Bedürfnissen passt.

Jetzt vergleichen

Klassenprimus Debeka

In sämtlichen Tests der Stiftung Warentest ist das Koblenzer Unternehmen in den oberen Rängen anzufinden. In einschlägigen Vergleichen kann der Gesamtsieg an das Versicherungsunternehmen gehen. Das liegt vor allem an der ausgeglichen Finanzpolitik des Unternehmens. Die Debeka konnte die letzten Finanzkrisen fast unbeschadet überstehen. Das macht deutlich, welches Leistungsniveau auch das Management der Versicherung hat.Das spiegelt sich gleichermaßen auch in den stabilen Beiträgen und in den Vertragskonditionen nieder.

Die Police während des Alters

Viele Versicherte befürchten, dass sie im Alter sich die Police nicht mehr leisten können. Es ist bekannt, dass die Kosten für diese Altersgruppe steigt. Denn es muss der Mehraufwand für die medizinische Versorgung und die Pflege ausgeglichen werden. Doch diese Ängste sind häufig unbegründet. Durch die Altersrückstufung werden entsprechende finanzielle Reserven geschaffen. Sie sorgen dafür, dass die Beiträge auch im Alter und bei steigender Leistungsbeanspruchung, stabil bleiben.

Notlagentarif für Schuldenschnitt in der privaten Krankenkasse

Alle Versicherungsgesellschaften bieten unterschiedliche Modelle an, um die finanzielle Situation des Versicherten zu mindern. Neben dem Basistarif existiert auch der neu geschaffene Notlagentarif. Dieser muss vom Versicherungsnehmer selbst bei der Versicherungsgesellschaft eingereicht werden. Nach einer intensiven Prüfung des Sachverhaltes kann der Spezialtarif gewährt werden. Der Versicherungsnehmer muss nun für einen bestimmten Zeitraum nicht mehr die vollen Beiträge zahlen. Er erhält jedoch in diesen Fall auch nicht mehr die vollen Leistungen aus dem Katalog der PKV. Die Versicherung schützt den Verbraucher, da er so keine weiteren Beitragsschulden erwirtschaften soll.

Auch für das eigene Baby kann eine Police abgeschlossen werden

Junge Eltern, die privat versichert sind, müssen auch für das eigene Baby eine Police abschließen. Die Beiträge sind verhältnismäßig gering und die Leistungen bleiben auch in diesem Fall überdurchschnittlich hoch. Nur wenn einer der Partner gesetzlich krankenversichert ist, kann frei entschieden werden, ob das Kind familienversichert wird.

Basistarif nach SGB XII

Viele Versicherungsnehmer glauben, dass mit dem Basistarif des Anbieters erhebliche Nachteile erzeugt werden. Diese Annahme ist nicht richtig. Es stimmt, dass die Leistungen und Kosten an denen der gesetzlichen Krankenkasse stark angepasst sind. Dennoch sind die Leistungsniveuas immer noch besser als bei einer GKV. Der Verbraucher darf hier nicht vergessen, dass es nur eine Anpassung des Leistungskataloges ist und keine Gleichstellung. Der Versicherte hat mit den Basistarif eine gute finanzielle Planungssicherheit, muss im Gegenzug dafür auf einzelne Posten der PKV verzichten.

Neuste Empfehlung der Stiftung Warentest gilt auch für 2016

Von der Stiftung Warentest wurde 2014 eine neue Empfehlung abgegeben, was die privaten Krankenkassen angeht. Sie stellten fest, dass besonders Staatsdiener einen großen Vorteil aus der PKV ziehen können. Durch die Beihilfe von Dienstherrn, erhalten Beamte und Beamteanwärter eine Krankenvollversicherung zu sehr günstigen Bedingungen. Sie müssen nur einen Bruchteil der Versicherung aus eigenen Mittel bezahlen.

Rabatte möglich durch Kombination unterschiedlicher Tarife

Es gibt unterschiedliche Wege, wie ein Interessent Kosten an einer Police sparen kann. Doch gerade bei einer privaten Krankenversicherung sollte er nichts an den Leistungen einsparen, da sonst der Vorteil der besseren medizinischen Behandlung verloren geht. Besser ist es für den Versicherten, noch andere wichtige Policen mit in den Vertrag zu integrieren. So ist die Kombination mit einer privaten Unfallversicherung sehr sinnvoll. Aber auch der Zusatz einer Pflegezusatzversicherung oder einer Berufsunfähigkeitsversicherung sind möglich.

Direktversicherungen

Direktversicherungen werden von vielen Verbrauchern direkt gemieden, da sie befürchten keinen direkten Ansprechpartner zu haben, wenn Probleme oder Fragen aufkommen. Doch das konnten unterschiedliche Prüfungsinstitute und Analysehäuser widerlegen. Im Gegenteil, viele Direktanbieter konnten bei entsprechenden Tests einen besseren Kundenservice anbieten, als so mancher Vertriebsversicherer. Auch die Berechnung der Prämien und die Leistungen konnten immer wieder überzeugen. Für einen Gesamtsieg hat es bisher nicht reichen können, doch es macht deutlich, welchen Leistungsanspruch die Direktversicherer haben.

Interessantes für Existenzgründer

Personen, die in die Selbstständigkeit gehen, müssen viele Richtlinien beachten. Aus diesen Grund ist es sehr wichtig, einen Businesslan zu erstellen. Dadurch kann der Selbstständige oder der Freiberufler stets den Überblick über die geplanten Kosten einsehen. Neben den gewerberelevanten Versicherungen muss er sich auch entscheiden, wie er versichert sein möchte. Er kann sich frei entscheiden, zwischen der gesetzlichen Krankenkasse und der privaten Krankenversicherung. Bei der privaten Gesundheitsabsicherung, wird der Betrag unabhängig von den Einnahmen errechnet. Der Leistungswunsch an die Police bestimmt direkt die Höhe des Beitrags.

Kostenübernahme bei stationärer Behandlung

Die Kosten eines Arztbesuchs müssen von einem Privatpatienten in jeden Fall erst einmal übernommen werden. Die Rechnungen können später bei der Versicherung eingereicht werden. Diese übernimmt dann eine vertragsgemäße Erstattung der entstanden Ausstände. Anders sieht es aus, wenn der Verbraucher dauerhaft stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden muss. In diesen Fall übernimmt das Krankenhaus den Kontakt mit der Versicherungsgesellschaft auf, um die Zahlungsmodalitäten zu klären.

Unisextarif für beide Geschlechter auch 2016

Seit der Einführung der Unisextarife, hat sich die Tarifgestaltung auf dem Versicherungsmarkt deutlich geändert. Doch die geschlechterneutralen Policen bringen auch zum Teil deutliche finanzielle Anpassungen für weibliche Versicherte mit sich. Bisher mussten Frauen bei einer PKV mehr bezahlen, da sie statistisch gesehen länger lebt als ein Mann. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) empfand das als unerecht und beschloss, dass ab 21.012.2012 alle Tarife entsprechend anzupassen sind. Das gilt auch für die Haftpflichtversicherung, der Lebensversicherung, der KFZ-Versicherung und viele weitere Versicherungsarten.

Allianz drittgrößter privater Krankenversicherer

Die Allianz ist in der BRD der drittgrößte Anbieter, was die private Krankenversicherung angeht. Laut einer aktuellen Statistik sind rund ein viertel aller deutschen praktizierenden Ärzte bei dem Münchener Unternehmen privat krankenversichert. Besonders die Preisstabilität der Versicherungsgesellschaft kann voll überzeugen. Auch wenn einige Tarife, wie der AktiMed Start 70, AktiMed Start 90 oder auch der AktiMed Best 70, im Jahr 2014 angepasst wurden, sind die Versicherungsprodukte der Allianz weiterhin sehr gefragt.

Bedingungen des Vertrages berücksichtigen

Bevor ein Vertrag von einem Anbieter unterschrieben wird, müssen die genauen Bedingungen des Vertrages eingesehen werden. Ohne eine entsprechende Überprüfung, kann das für den Verbraucher sehr teuer werden. Denn einige Versicherer haben Leistungsausschlüsse und Sonderklauseln in den Vertrag eingebaut. An sich ist das nicht schlimm, doch der Interessent sollte es wissen.

Beitragserhöhungen oft notwendig

Beitragserhöhungen sind für den Nutzer sehr ärgerlich. Denn sie müssen nun die neue finanzielle Belastung ausgleichen. Doch die Aufwendungen der Versicherer sind in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Besonders hohe Kosten sind für Ärzte und Medikamente entstanden. Um seinen Mitgliedern weiterhin ein sehr gute medizinische Versorgung zu gewährleisten, sind die Gesellschaften gezwungen die Prämien zu erhöhen. Jedoch meist werden die Tarife nicht mehr als 10 Prozent angehoben.

Wartezeiten einhalten

Nicht im jeden Fall ist die Aufnahme in eine PKV möglich. So zum Beispiel, wenn psychologische Behandlung vollzogen wurden. Vor einigen Jahren, wurden Antragsteller aus diesen Grund ausgeschlossen. In der heutigen Zeit ist es möglich sich absichern zu lassen, doch er muss eine Wartezeit einhalten. Erst wenn diese verstrichen ist, kann die Versicherung korrekt mit dem Versicherten abgeschlossen werden.

Ärzte müssen von der Schweigepflicht entbunden werden

Damit der Gesundheitszustand des Antragstellers genau ermittelt werden kann, muss er sich einer Gesundheitsprüfung unterziehen. Denn nur so kann der Versicherer einen realistischen Wert für die Prämie ermitteln. Aus diesen Grund ist es sehr bedeutend, dass die untersuchenden Ärzten von ihrer Schweigepflicht entbunden werden, damit sie die Begutachtung an die Gesellschaft weiterleiten können.

Zukunft der privaten Krankenversicherung

Laut unterschiedlicher Versicherungsexperten wird in den nächsten Jahren sich nicht grundlegend ändern. Doch stellten auch fest, dass der Nachfrage der Angestellten sehr groß ist. Diese Gruppe von Arbeitern sind von Gesetz her gezwungen, in die gesetzliche Krankenkasse einzutreten. Doch die Leistungen, sind für alle Versicherten gleich. Es spielt dabei keine Rolle, was der Angestellte verdient. Nur die Abgaben erhöhen sich. Das empfinden viele Nutzer als nicht gerecht. Daher raten sie den privaten Anbietern, diese Bevölkerungsgruppe mehr zu berücksichtigen.

Versicherer zahlt die Rechnungen nicht

Immer wieder kann es vorkommen, dass die Versicherung nicht sofort die eingegangenen Rechnungen übernimmt. Das kann viele Gründe haben. Die Rechnungsstellen der Versicherungen ist oft völlig überlastet und es kommt daher zu Verzögerungen. Es besteht aber auch die Möglichkeit, dass der Anbieter nachforschen anstrebt um zu schauen, ob eine Vertragsverletzung besteht. Diese Untersuchung kostet Zeit. Alle eingehenden Rechnungen werden aus diesen Grund erst einmal abgelehnt. Oft reicht es schon aus, einen Termin mit einem Ombudsmann zu vereinbaren. Dieser vermittelt dann unparteiisch zwischen Versicherung und Versicherten.

Wichtiges zum Zahnersatz

Viele Bürger, wollen das auch ihre Zähne und dessen notwendigen Behandlungen in vollem Umfang übernommen werden. Doch je nach Tarifauswahl können die Erstattungen sehr unterschiedlich ausfallen. In dem meist preiswerten Segmenten, ist oft der komplette Zahnersatz ausgeschlossen. Auch die präventive Behandlungen werden nur anteilig übernommen. Wer ein besseres Leistungsspektrum haben will, muss den entsprechenden besseren Tarif auswählen.

PKV und die Schweiz

Bei Personen, wo der Arbeitsplatz in der Schweiz liegt, müssen einige Fakten berücksichtigen. Denn die Versicherungsbedingungen bei den alten Bundesgenossen, sind deutlich schlechter als in Deutschland. Um weiterhin einen ausreichenden Schutz zu erhalten, gibt es nur eine Möglichkeit. Über den Wohnort kann der Versicherte sich weiterhin privat versichern lassen. Die

Jetzt vergleichen